Dr. Deborah Williger (Erftstadt) – Jüdische Texte

Dr. Deborah Williger ist jüdische Theologin und Agrarwissenschaftlerin. Sie ist Dozierende und Kuratorin am Institut für Theologische Zoologie in Münster/W. Sie arbeitet mit dem Abrahamischen Forum in Deutschland (Darmstadt) zusammen. Sie arbeitet zu jüdischen öko-theologischen Themen.

  • Jenseits der Grenzen, Williger, Deborah; in: Journal of the European Society of Women in Theological Research, 2019, Volume 27, 105 -128.     
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  • Purity and Kashrut, Williger, Deborah; Wileys CrossCurrents, 2019.
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  • Laudato Si und das interreligiöse Mitweltbildungsprogramm „Schöpfung erfahren“, Williger, Deborah; in: Mit Sorge-in Hoffnung (Dienberg, Winter Hrsg.); Pustet 2020; S.139-157.
  • Die Noachiden – Archetypen der Artenvielfalt, Williger, Deborah; in: Fokus Schöpfung (EMW-Hrsg.)   Jahrbuch Mission 2020; S.55-62.
  • Interreligiöse Mitweltbildung, Williger, Deborah; in: Krise als Chance zur Bildungswende (Susanne Sachs Hrsg.); utzverlag 2020; S. 251-266.
  • Jenseits der Grenzen – Dualistische Denkmuster überwinden, Williger, Deborah; El Maaroufi, Asmaa; Strube, Sonja A. (Hg.), Jahrbuch Theologische Zoologie , Bd. 3 (2020), LIT Verlag, Münster
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  • Reinheitsvorstellungen, Kaschrut und Nachhaltigkeit – Koschere Assists zu Tikkun Olam (Heilen der Welt), Williger, Deborah; in: 3. Jahrbuch des ITZ (Strube, El Maaroufi, Williger Hrsg.) LIT-Verlag, 2020.
  • Schöpfung Erfahren“, Williger, Deborah; in: Programmhandbuch Schöpfung erfahren. Interreligiöse Umweltbildung im Nationalpark Eifel, 2019.
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Bericht vom Seminar „Klima – Wasser- Bäume“ am 12. 9.2021

                                                                                                            19.9.2021

Bericht vom Seminar „Klima – Wasser- Bäume“ am 12. 9.2021

Pre-Opening des 21. Abrahamsfestes 2021 mit dem Leitthema: „Utopisches in Krisenzeiten – Gemeinsam unterwegs“. Ort: Fatih-Moschee, Bachackerweg 197, 45772 Marl-Hamm. Zugleich bundesweite Eröffnung der „Religiösen Naturschutztage“ des Abrahamischen Forums in Deutschland (Sitz: Darmstadt) durch deren anwesende Verantwortliche Stephanie Krauch und Johanna Hessemer.

Zum Tagesseminar hatten sich ca 50 Personen aus verschiedenen Religionen und Generationen angemeldet und der zur Fatih-Moschee gehörende Saal war um 9 Uhr gefüllt und blieb es bis zum Ende um 17 Uhr. Auch in den Gesprächspausen und der ausführlichen Mittagspause – mit der Möglichkeit zur Teilnahme am Mittagsgebet – blieben die Teilnehmenden. Die Frauengruppe um Melek Catmak sorgte für vorzügliche Bewirtung – am Tisch, in den Pausen, beim Mittagsbuffet.

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Synagoge in Recklinghausen empfängt am 12. September Torarolle

  • Eine 40 Meter lange neue Torarolle empfängt die Jüdische Gemeinde in Recklinghausen für ihre Synagoge.
  • Die Namen der mehr als 350 Spenderinnen und Spender aus Recklinghausen, aus der Region und aus dem Ausland sind auf einer Papierrolle auf Deutsch und Hebräisch verewigt.
  • Die Feier der Einweihung der Torarolle kann über einen Livestream am 12. September 2021 verfolgt werden.

Autor: Johannes Bernard

Der Ganze Artikel unter folgenden Link:

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/juedische-gemeinde-feiert-wegen-300000-buchstaben-auf-40-metern-pergament

Nasch dem Pre-Opening mit dem Seminar am 12.9.21 in der Fatih-Moschee: Auftakt des 21. Abrahamsfestes-am 19.9.21 in der Synagoge

    21. Abrahamsfest 2021

Feierliche Eröffnung in der Synagoge Recklinghausen 19.September 17 Uhr

Es ist bereits seit 10 Jahren Tradition, dass das Festival, das die Christlich-Islamisch-Jüdische Arbeitsgemeinschaft (CIJAG) organisiert, in der jüdischen Gemeinde offiziell eröffnet wird. Neben den Grußworten, u. a. von der Marler Kulturdezernentin Claudia Schwidrik-Grebe, wird der neue Landrat Bodo Klimpel sprechen. Untermalt werden die Wortbeiträge von Musiker*innen aus den Religionen. Im Anschluss hat die Gemeinde ein Essen vorbereitet, das natürlich den religiösen Speisegeboten entspricht.

Alle sind herzlich eingeladen, die Anzahl der Personen ist nicht beschränkt. Allerdings gilt die 3G Regel, d.h. „geimpft, genesen oder getestet“.

Namentliche

Jom Kippur – Glückwünsche

Liebe Geschwister der Jüdischen Gemeinde, lieber Herr Dr. Gutkin, lieber Isaac,

 

zum Versöhnungstag ganz herzliche Grüße von uns aus der CIJAG! 

Was für ein wichtiges Fest! Und ist es nicht auch ein Fingerzeig, dass der Feiertag in diesem Jahr genau in die Woche der festlichen Eröffnung unseres gemeinsamen Abrahamsfestes fällt?

Denn nichts brauchen wir dringender – im kleinen Kreis der Familien, in unsern Gemeinden und Kommunen, im Land und zwischen den Ländern weltweit – als Versöhnung.

Um die aktuellen drängenden Probleme bewältigen zu können, sind Zusammenhalt und gebündelte Kräfte notwendig und das Vertrauen in die Weisungen Gottes, die zum Leben dienen wollen.

 

In diesem Sinne wünsche ich euch einen erfüllten Tag gerade durch den Verzicht auf die Befriedigung der zuweilen eher oberflächlichen materiellen Bedürfnisse.